Nicolas Mettenheimer
Katharina Vetter

Zahnarztpraxis

Öffnungszeiten
Mo - Fr 8–12:30 | 13:30-18 Uhr
Telefon: 069 476861

Wurzelkanalbehandlung/Endodontie

Maschinell unterstützt: moderne Wurzelkanalbehandlung auf dem neuesten Stand der Technik.

Kommt es zu einer Nervenentzündung, so ist eine Wurzelkanalbehandlung, auch Endodontie genannt, die einzige Möglichkeit den betroffenen Zahn zu retten.

Die häufigste Ursache einer solchen Schädigung des Zahninneren ist eine stark fortgeschrittene, tiefe (profunde) Karies. Auch eine Fraktur, ein Trauma (z. B. Sturz/Schlag) oder eine Parodontose können Auslöser dafür sein.

Bakterien haben so freien Zugang von der Mundhöhle in den Wurzelkanal und infizieren/befallen den Nerv. Als Folge stirbt der Zahn (meist sehr schmerzhaft) ab.

Ziel einer Wurzelkanalbehandlung ist also die Entfernung des infizierten Nervs und das Schaffen eines bakteriendichten Verschlusses (Wurzelfüllung).

Durch ein exaktes „Aufbereiten“ des Wurzelkanals bis zur Wurzelspitze werden sämtliche Räume im Zahninneren erschlossen und die Bakterien entfernt. In unserer Praxis erfolgt dieser so wichtige Schritt mit maschinell betriebenen, hochflexiblen Nickel-Titan-Feilen. In den meisten Fällen ist zugleich ein elektrisches Vermessen der Zahnlänge möglich. Mit Hilfe dieser Technik können wir die Strahlenbelastung durch Röntgenbilder auf ein Minimum reduzieren.

Der entstandene Hohlraum wird anschließend mittels erwärmbaren, plastischen Materialien gefüllt und dauerhaft versiegelt. Dieses Material – eine Art Gummi – wird erhitzt und „fließt“ so auch in sonst nicht erreichbare Seitenkanäle des Zahnes und konserviert diesen bestmöglich.

Durch die in unserer Praxis angewandte Technik erzielen wir eine deutlich höhere Erfolgsquote als auf herkömmliche Art und Weise!

Wurzelgefüllte Zähne sind stark frakturgefährdet und sollten nach ca. 6 Monaten überkront werden.